Die Wissenschaft hinter der Softlaser-Therapie: Neurologisch fundiert, biophysikalisch belegt
Raucherentwöhnung Wien:
Keine Mythen, sondern moderne Photobiomodulation. Erfahren Sie, wie Low-Level-Lasertherapie (LLLT) auf Gehirn und Nervensystem wirkt, um die Abhängigkeit von Nikotin, Vapes, Heets und Snus zu durchbrechen.
Die Softlaser-Methode ist eine moderne, vollkommen schmerzfreie Behandlung. Statt Nadeln nutzen wir gebündeltes Kaltlicht, um spezifische Akupunkturpunkte zu stimulieren.
Praxis-Standorte: 1070 Wien | 1140 Wien | Baden | St. Pölten | Tulln
Sie möchten keine Wundermittel, sondern Ergebnisse, die medizinisch nachvollziehbar sind.
Wenn man beschließt, eine Abhängigkeit zu beenden, begegnet man unzähligen Versprechungen.
Es ist absolut verständlich, dass Sie skeptisch sind - besonders wenn Sie schon fehlgeschlagene Versuche mit Pflastern, Kaugummis oder reiner Willenskraft hinter sich haben. Die Abhängigkeit von Nikotin ist kein Mangel an Charakterstärke, sondern eine tief sitzende biochemische und neurologische Reaktion Ihres Körpers.
Wir verlangen nicht, dass Sie „einfach daran glauben“. Die Softlaser-Therapie beruht auf den Prinzipien der wissenschaftlich erforschten Photobiomodulation und Aurikulotherapie. An unseren Standorten in Wien, Baden, St. Pölten und Tulln nutzen wir gezielte Lichtimpulse, um physikalisch und biochemisch genau dort anzusetzen, wo die Sucht ihr Signal steuert: im zentralen Nervensystem.
Raucherentwöhnung:
Was bei der Laserstimulation im Körper geschieht
Was bei der Laserstimulation im Körper geschieht
Neuroendokrine Reaktion & Endorphinausschüttung
Gezielte Lichtimpulse an aurikulären Reflexpunkten stimulieren das zentrale Nervensystem. Studien belegen eine messbare Erhöhung von Beta-Endorphinen im Blutplasma. Diese körpereigenen Neurotransmitter besetzen die Nikotinrezeptoren und mindern das akute Verlangen nach Zigaretten, E-Zigaretten, Tabakerhitzern oder Snus.
Photobiomodulation auf zellulärer Ebene
Das Bündellicht der Low-Level-Lasertherapie (LLLT) dringt schmerzfrei in das Gewebe ein und regt die Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – an. Die gesteigerte Synthese von Adenosintriphosphat (ATP) beschleunigt den zellulären Stoffwechsel und unterstützt die rasche Entgiftung des Körpers.
Modulation des autonomen Nervensystems
Der Entzug von Nikotin versetzt den Körper typischerweise in einen Zustand von Stress und Alarmbereitschaft (Sympathikus-Dominanz). Die Laserstimulation aktiviert den Parasympathikus („Ruhenerv“). Dadurch sinkt der Stresspegel, was Symptomen wie Nervosität, Reizbarkeit und Schlafstörungen entgegenwirkt.
Entkopplung des neurobiologischen Suchtgedächtnisses
Wenn die Nikotinrezeptoren im Belohnungssystem nicht mehr schlagartig leer laufen, bleibt der typische „Entzugsschock“ aus. Die biologische Signal-Kette der Abhängigkeit wird unterbrochen, ohne dass dem Körper künstlich neues Nikotin zugeführt werden muss.
Forschungsergebnisse zur Laser-Aurikulotherapie
Die Kombination aus Kaltlicht-Lasertherapie und Akupunkturpunkten am Ohr (Aurikulotherapie) wird weltweit seit Jahrzehnten in der Suchtforschung untersucht.
Wie wirkt Low-Level-Lasertherapie (LLLT) bei Nikotinabhängigkeit?
LLLT nutzt kohärentes Kaltlicht zur Photobiomodulation aurikulärer Nervenendigungspunkte. Dies führt zu einer verstärkten Freisetzung endogener Opioide (Beta-Endorphine), wodurch die Rezeptordichte für Nikotin im Gehirn reguliert und der vegetative Entzugsstress beim Absetzen von Rauchen, Dampfen oder Snus signifikant reduziert wird.
Erkenntnisse aus der Forschung zur Raucherentwöhnung:
Klinische Vergleiche zeigen, dass die biochemische Stimulation von Ohrpunkten mittels Laser die Abstinenzquote im Vergleich zu Scheinbehandlungen (Placebo) oder reiner Willenskraft um ein Vielfaches erhöht.
Anders als bei Nikotinersatzpräparaten (Pflaster/Kaugummis) bleibt die biologische Nikotinzufuhr bei 0 %. Die Rezeptoren passen sich schneller wieder an ihren natürlichen Normalzustand an.
Häufige Fragen zur Raucherentwöhnung
Nein. Der bei Facilitas eingesetzte Softlaser arbeitet im Kaltlichtbereich (Low-Level-Laser). Er erzeugt keine Hitze, verursacht keine Verbrennungen und zerstört kein Gewebe. Es handelt sich um reine Lichtenergie, die sanft zelluläre Prozesse anregt.
Ja. Biochemisch reagiert das Gehirn auf den Wirkstoff Nikotin immer gleich – ganz egal, ob er geatmet, gedampft oder über das Zahnfleisch aufgenommen wird. Da der Laser direkt die Neuronen und Rezeptoren im zentralen Nervensystem anspricht, ist die Wirkweise bei Vapes, Heets und Snus ebenso effektiv wie bei klassischen Zigaretten.
Ja. An allen unseren Standorten in Wien, Baden, St. Pölten und Tulln kommen dieselben geprüften Softlaser-Systeme und identischen medizinisch-biophysikalischen Behandlungsprotokolle zum Einsatz.
Ja, selbstverständlich! Sie können Ihren Termin flexibel an jenem Standort buchen, der für Sie am besten erreichbar ist – egal ob in Wien, Baden, St. Pölten oder Tulln. Das Behandlungsangebot und die Qualitätsstandards sind an allen Standorten identisch.
Fakten
Über 70.000 erfolgreiche Behandlungen
Wissenschaftlich bewiesene Resultate
Nationale und internationale Berichterstattung
Überdurchschnittliche Erfolgsquote
Absolut schmerzfrei und keine Nebenwirkungen
Hochqualifizierte Therapeuten
Minimale Entwöhnungserscheinungen
Standorte in Wien, St. Pölten, Baden & Tulln
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